Beiträge der Kategorie Segnungen des Kapitalismus

AZ P294

Studiengebühren in NRW – Wer hat’s erfunden?

Mittwoch, 14. April 2010, 23.46 Uhr

Ich halte es für einigermaßen wichtig in der aktuelle Debatte, nicht zu vergessen, wer Studiengebühren in NRW eingeführt hat. Keineswegs haben erst CDU und FDP Studiengebühren eingeführt, sondern dies geschah unter Wissenschaftsministerin Gabriele Behler (SPD), also in der letzten Phase der Koalition von SPD und Grünen.

Nochmal kurz die Fakten:
Die vorletzte SPD-Wissenschaftsministerin in NRW, Anke Brunn, hatte sich in löblicher Weise persönlich eindeutig auf die Studiengebührenfreiheit festgelegt: »Solange ich Wissenschaftsministerin bin, wird es keine Studiengebühren in NRW geben.« Leider war sie schon wenige Monate später eben nicht mehr im Amt, als ihr Ministerium mit Behlers Schulministerium zusammengelegt wurde. Unter Gabriele Behler führten SPD und Grüne dann – übrigens gegen den heftigen Protest auch ihrer eigenen Studierendenverbände – sogenannte Langzeitstudiengebühren ein. Vorgängerin Brunn hatte noch die Position der Studierenden geteilt: Wenn wir damit einmal anfangen, werden Studiengebühren im nächsten Schritt ausgeweitet werden. Wie vorhergesehen geschah dies dann nach dem Regierungswechsel durch CDU und FDP.

Ich möchte in diesem Zusammenhang auch daran erinnern, dass es SPD und Grüne waren, die die Mitbestimmung in den akademischen Gremien zusammengestrichen haben. Während bis in die 90er Jahre Senat und Fachbereichsräte (in denen u.a. die Studierenden vertreten sind) die Entscheidungsgremien der Hochschulen waren und als Kontrollgremium der Konvent existierte, wurden unter Gabriele Behler die Entscheidungen den Rektoraten und Dekanaten (ohne Studierende) übertragen, während Senaten und Fachbereichsräten nur noch Kontrollfunktionen verblieben. Der Konvent wurde dadurch überflüssig und abgeschafft.

 

AZ P243

Eichel: Oxfam übernimmt die Weltbank

Montag, 11. Mai 2009, 10.04 Uhr

Hans Eichel, der muss es doch wissen, sagte gerade auf WDR 5:

[…] Oxfam, das ist eine Nichtregierungsorganisation, die die Weltbank übernommen hat.

Hat die SAV doch Recht und steht das Ende des Kapitalismus kurz bevor? Oder war’s doch wieder nichts, und Eichel meinte eine Studie von Oxfam, die die Weltbank übernommen hat, und die Weltrevolution kommt doch erst nächstes Mal?

 

AZ P205

Glückwunsch, Prof. Rauhut…

Mittwoch, 13. Februar 2008, 22.06 Uhr

Es half nichts: Weder die weitgehende Abschaffung der akademischen Mitbestimmung, die die rot-grüne Landesregierung vor ihrem Niedergang noch eingeleitet hatte, noch der Status des Rektors einer Eliteuniversität konnte Prof. Rauhut an der RWTH Aachen halten.

Der Oman, ein Sultanat am gleichnamigen Golf, wird ab Herbst die Wahlheimat von Professor Burkhard Rauhut werden, derzeit noch Rektor an der RWTH Aachen. (AN)

Da wird er sich glücklich schätzen, dort eine Uni aufbauen zu dürfen, die mal vormacht, was so richtige Studiengebühren sind: etwa 10.000 Euro im Jahr.

Gemäß der Verfassung […] ist Oman eine absolute Monarchie (Sultanat). Oberster Herrscher des Landes ist der Sultan, der das Amt des Staatsoberhaupts und Regierungschefs auf sich vereint. Die von ihm ernannten Minister haben nur beratende oder administrative Funktion. Die Rechtsprechung erfolgt nach islamischem Recht. […] Der Nationale Konsultativrat (Majlis Oman) ist eine nach Zweikammersystem aufgebaute Versammlung mit lediglich beratender Funktion. Das Oberhaus (Majlis ad-Dawla) setzt sich aus 41 vom Sultan ernannten Mitgliedern zusammen. Das Unterhaus (Majlis ash-Shura) wird von Omanern im Alter ab 21 Jahre auf drei Jahre gewählt, wobei der Sultan aus 164 gewählten Kandidaten schließlich 82 zu Mitgliedern der Versammlung ernennt. Außerdem hat der Sultan das Recht, die Wahl für ungültig zu erklären. Die Gesetzgebung erfolgt durch Dekrete; politische Parteien sind verboten. (Wikipedia)

Bei den letzten Wahlen kam keine einzige Frau ins Parlament.
Amnesty International berichtet:

Nach dem Beitritt Omans zur UN-Frauenrechtskonvention erklärten die Behörden, dass ein Ausschuss für die Umsetzung des Übereinkommens eingesetzt worden sei. Frauen waren jedoch nach wie vor in Gesetz und Praxis vor allem im Personenstandsrecht, auf dem Arbeitsmarkt und in ihrer Teilhabe am öffentlichen Leben Diskriminierung unterworfen.

Die UN-Sonderberichterstatterin über Menschenhandel, insbesondere den Handel mit Frauen und Kindern stattete Oman im November einen Besuch ab. In einer ersten Schlussfolgerung äußerte sie sich besorgt über Meldungen, wonach Arbeitgeber ihre Hausangestellten misshandelten und in anderer Weise gegen ihre Rechte verstießen. So wurde Hausangestellten unter anderem der Schlaf entzogen, ihre Löhne wurden einbehalten, ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt und ihnen der Zugang zu grundlegenden Kommunikationsmitteln wie zum Beispiel Telefonen verweigert. Die Sonderberichterstatterin stellte ferner fest, dass Frauen aus Mittel- und Ostasien nach Oman gebracht und zur Prostitution gezwungen wurden. (AI Jahresbericht 2007)

Jürgen Linden, der natürlich auch gleich wieder dabei ist, wenn es solche »Erfolge« zu vermelden gibt, erkennt immerhin, dass da noch gewisse Defizite im Oman bestehen:

Der OB erhofft sich von dem Projekt, dass nicht nur die Wissenschaften, sondern auch «Menschlichkeit» an den Golf getragen werde. (AN)

Allerdings weiß man aus Aachen nur allzu gut, welchen Stellenwert man an einer Technischen Hochschule, wie sie in Oman geplant ist, den Gesellschaftswissenschaften einräumt.

 

AZ P184

Kasperskytheater

Montag, 18. Juni 2007, 18.20 Uhr

Etwas bizarr sind die Angebote der Firma Kaspersky für ihre Beta-Tester. Da habe ich also nun die neue Version 7 der Kaspersky Internet Security getestet, und Kaspersky ist offenbar der Meinung, dass ich nun genug getestet habe: die Lizenz für mich als Beta-Tester läuft in 10 Tagen aus, wie das Programm mir unentwegt mitteilt. Ich solle doch unbedingt rechtzeitig eine Lizenzverlängerung bestellen. Für diesen Zweck habt das Kaspersky Lab sogar eine passende Website parat: »After the Trial«. Ziemlich absurd finde ich allerdings, was mir dort angeboten wird:

Kaspersky Internet Security 6.0
Versandart: elektronisch
Gesamt: EUR 49.35 (zzgl. evtl. anfallender MwSt.)

Ein bekannter Versandhändler bietet hingegen die neue Version 7.0 zu 39,95 Euro inkl. Versand und Steuern. Oder für 59,95 gleich eine Version für 3 Computer. Erscheinungsdatum ist nach Angaben des Versenders just der Tag nach dem Auslaufen meiner Beta-Lizenz, während Kaspersky selbst auf seiner Website noch intensiv die auslaufende Version bewirbt.

 

AZ P181

Last.fm in Händen der Plattenindustrie

Mittwoch, 30. Mai 2007, 21.13 Uhr

Laut diversen Meldungen kauft der Medienkonzern CBS die Musikplattform Last.fm für bis zu 320 Millionen Dollar. Wenn die These stimmt, dass interessante Datenbestände zu den wertvollsten Waren der Zukunft gehören, hat CBS sicher gut eingekauft. Bis zu 15 Millionen Menschen haben die Datenbanken von Last.fm gefüttert und damit eine Informationssammlung geschaffen, die es so sicher zuvor im Bereich der Musik nicht gegeben hat. (Und diese 15 Millionen Menschen sehen von den 320 Millionen Dollar nichts.) Anders als bei früheren auf Händlerbefragungen oder Verkaufszahlen beruhenden Charts hat Last.fm beispielsweise die Daten, welche einzelnen Stücke einer CD tatsächlich am häufigsten gehört werden (von der natürlich nicht repräsentativen Auswahl der Last.fm-TeilnehmerInnen). Das könnte bei der gezielten Vermarktung einzelner Stücke (oldschool »Singleauskopplung«) viel treffsicherer sein als die Entscheidungen einzelner Personen.
Dabei nutzt Last.fm sicher noch nicht alle Möglichkeiten, wie die enormen Datenbestände quer ausgewertet werden könnten. Schon jetzt bieten sie jedenfalls die Möglichkeit für gezielte Werbung, von der Amazon mit seiner Funktion »Kunden, die X gekauft haben, interessieren sich auch für Y« wahrscheinlich nur träumen kann. Denn Amazon kann ja nur die Kaufgewohnheiten berücksichtigen, aber nicht erkennen, was z.B. als Geschenk für andere erworben wurde und gar nicht dem Geschmack des Käufers selbst entspricht. Dass diese Daten nun einem bestimmten Musikkonzern gehören, ist sicher nicht die beste Entwicklung.

 

AZ P180

Offizieller Ausstatter des französischen Präsidenten

Freitag, 25. Mai 2007, 12.29 Uhr

 

AZ P177

Razzien bei G8-GegnerInnen

Mittwoch, 9. Mai 2007, 23.27 Uhr

Heute sind in zahlreichen Städten linke Treffpunkte der GlobalisierungskritikerInnen durchsucht worden. Die Großrazzien, bei denen über 900 Beamte zum Einsatz kamen, richteten sich gegen Gruppen, die Proteste gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm vorbereiten. Einige von Ihnen sollen nach Behauptungen der Behörden die Bildung einer terroristischen Vereinigung vorbereitet haben.

VertreterInnen von Attac, der Linksfraktion und anderen globalisierungkritischen Organisationen vermuten vielmehr, dass mit den Razzien die globalisierungskritische Szene im Vorfeld des G8-Gipfels eingeschüchtert und kriminalisiert werden soll. Am Abend gab es in zahlreichen Städten Proteste dagegen. In Köln ist eine weitere Demonstration für Samstag geplant.

 

AZ P164

Salomonische Lösung

Mittwoch, 18. April 2007, 00.19 Uhr

Manchmal mache ich so unsinnige Dinge, wie irgendwelche Großkonzerne auf Fehler in ihrem Onlineshop hinzuweisen:

Ihr Name: Darius Dunker
Bemerkungen: Bei dem Artikel mit der ASIN B000O17CSS scheint Durcheinander bzgl. Windows und Macintosh zu bestehen. Der Produkttitel »InDesign CS3 v5 WIN UPG IE DVD« bezieht sich offenbar auf die Windows-Version, angegeben ist aber, es sei für die »Plattform: Macintosh«.
Bei Artikel B000O17CSI handelt es sich um das Gegenstück. Es nennt sich »InDesign CS3 v5 MAC UPG IE DVD«, aber ist angeblich für Windows. Offensichtlich wurden beide Produkte verwechselt, nun ist aber unklar, was man unter welcher ASIN bestellt…

Tatsächlich antwortete Amazon schon bald darauf:

Wir freuen uns über aufmerksame Kunden! Ich habe den von Ihnen entdeckten Fehler an die Katalogabteilung weitergeleitet. Wir sind natürlich an einer fehlerfreien Website interessiert.
Sie können im Übrigen auch direkt auf unserer Website auf mögliche Fehler hinweisen: Am Ende der Produktseite eines jeden Artikels in den Shops Bücher, CDs, DVDs sowie Videos finden Sie unten auf der Seite unter »Kommentar« die Links »Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren oder Feedback zu den Produktabbildungen geben?«. Auf den folgenden Seiten können Sie Ihre Korrekturhinweise eingeben.

Die letzte Information hatte ich – gleichfalls im Übrigen – schon online gelesen. Doch zwar handelte es sich hier um DVDs, aber nicht um solche, die bei Amazon unter DVD geführt werden. Und der Software-Shop enthält ebenjenen Link nicht. Darum, werte Amazonen, habe ich euer allgemeines Kontaktformular benutzt.
Tagelang hat sich bei Amazon dann aber nichts getan. Nun sah ich nochmal nach, und welche schicke Lösung hat Amazon gefunden: Artikel B000O17CSI ist jetzt »InDesign CS3 v5 WIN UPG DVD (english)« aber tatsächlich für die »Plattform: Windows 98 / Me / 2000 / XP« und Artikel B000O17CSS ist »InDesign CS3 v5 MAC UPG DVD (english)« für die »Plattform: Macintosh«. Warum die Produkte dabei englisch wurden, weiß wohl nur Amazon, aber es spielt ohnehin keine Rolle, denn offenbar gleich mit der Korrektur heißt es nun für beide Versionen:

Verfügbarkeit: Führen wir nicht oder nicht mehr – jetzt gebraucht vorbestellen.

Was für ein toller Vorschlag für ein Produkt, das noch nicht einmal erschienen ist!

 

AZ P173

Demonstration gegen Abschiebezentrum bei Lüttich

Samstag, 14. April 2007, 10.04 Uhr

Acht Jahre nach Einrichtung des Abschiebegefängnisses in Vottem (Herstal) bei Lüttich planen zahlreiche ostbelgische Organisationen für Sonntag, den 22. April 2007, eine große Protestkundgebung unter dem Motto »Acht Jahre später – und ich finde mich noch immer nicht damit ab«. Über das generelle Unrecht hinaus, dass in Abschiebegefängnissen Menschen allein wegen ihres Aufenthalts in Europa wie Schwerverbrecher eingesperrt werden, gab es auch in den letzten Monaten eine Reihe von Berichten über Menschenrechtsverletzungen im »geschlossenen Zentrum Vottem«.

Meine Texte dazu:

 

AZ P153

Maja kommt nicht wieder

Mittwoch, 14. März 2007, 03.36 Uhr

BieneNachdem einige Medien (von Welt bis taz) schon vor Wochen kurze Berichte darüber gebracht hatten, erschien nun in der Süddeutschen ein großer Artikel auf der Wissenschaftsseite über das rätselhafte Bienensterben, das in englischsprachigen Medien Colony Collapse Disorder (CCD) genannt wird.

In den USA ist die Mehrzahl aller Bienen verschwunden. Weil eine klare Ursache fehlt, spekulieren Forscher über das Ende der Insektenart – ein Ende mit möglichen Konsequenzen für die Menschheit. […]
An der amerikanischen Westküste sind fast 60 Prozent der Bienenvölker kollabiert, an der Ostküste und in Texas sind es mehr als 70 Prozent. Mehr als die Hälfte aller Bundesstaaten ist betroffen und Teile Kanadas. Dasselbe passiert auch in Spanien und in Polen. […]
Durch ihre Leistung bei der Bestäubung gelten Bienen in Europa nach Rindern und Schweinen als das drittwichtigste Haustier – noch vor dem Geflügel.

Der Artikel geht, wie nur an einem identischen aber unterschiedlich übersetzten Zitat zu erkennen ist, offenbar wie der Welt-Artikel auf mehrere Berichte der New York Times zurück, die leider nicht frei online verfügbar sind.
Bedauerlicherweise geht keiner der deutschen Artikel darauf ein, ob ein Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Pflanzen besteht, die in den USA bekanntlich verstärkt angebaut werden.
Die Colony Collapse Disorder Working Group der Pennsylvania State University, offenbar das wichtigste Expertengremium in dieser Angelegenheit, geht derzeit nicht davon aus, dass CCD durch das Insektizid des Bacillus thuringiensis (Bt) verursacht wird, das von genetisch verändertem Mais u.ä. produziert wird. Dieses wirke, erklärt Wikipedia, nämlich vor allem auf die Larven von Insekten, bei CCD ist aber gerade das Verschwinden der adulten Bienen kennzeichnend. Auch würden die Bt-manipulierten Pflanzen, vor allem Mais und Tabak, eher nicht so stark von Bienen aufgesucht.
Andererseits wird oftmals auf Mais basierende Nahrung an Bienen verfüttert. Laut CCD Working Group ist jedoch auch kein eindeutiger Zusammenhang zwischen Fütterung und CCD zu erkennen.

Some GMO crops, specifically Bt Corn have been suggested as a potential cause of CCD. While this possibility has not been ruled out, CCD symptoms do not fit what would be expected in Bt affected organisms. For this reason GMO crops are not a “top” priority at the moment.

Ausdrücklich erklärt die CCD Working Group jedoch, dass dies nicht heißt, dass Bt-Mais sicher ausgeschlossen werden kann.
Nun meldet die Süddeutsche in einem anderen aktuellen Artikel, Greenpeace protestiere erneut gegen die erfolgte Zulassung des Bt-Mais »Mon 863« von Monsanto in Europa und weise auf mögliche Gesundheitsgefahren für den Menschen hin.

»Ratten, die den Mais MON863 in Fütterungsversuchen zu fressen bekamen, reagierten darauf mit Veränderungen an Niere und Leber«, sagt Gilles-Eric Séralini von der Universität in Caen, der seine Ergebnisse am Dienstag in Berlin zusammen mit Greenpeace vorstellte. […] Lebens- und Futtermittel, die MON863 enthalten, dürfen sei dem 1. Januar 2006 in die Europäische Union importiert werden. In den USA und Kanada wird die Sorte nach Angaben des Herstellers Monsanto auf mehreren Millionen Hektar angebaut. Die Pflanzen produzieren aufgrund einer Veränderung im Erbgut ein Eiweiß, das gegen einen Schädling, den Wurzelbohrer, wirkt.

Laut Greenpeace wurde bei der Zulassung manipuliert:

»Es gibt erhebliche Mängel in der statistischen Auswertung der Studie, wie sie von Monsanto vorgelegt wurde«, sagt Gilles-Eric Séralini von der Universität in Caen, der das französische Wissenschaftlerteam CRIIGEN leitet. »Neben den Schäden an Leber und Nieren wurden auch die Gewichtsveränderungen der Tiere nicht ausreichend untersucht. Weitere wichtige Daten, beispielsweise über Veränderungen des Urins der Tiere, ließ Monsanto unter den Tisch fallen.«

Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Vorgängen besteht, ist, wie gesagt, noch nicht wirklich untersucht.

  • Update: Eine stark überarbeitete Textfassung steht unter www.z-ac.de

 

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