Mittwoch, 6. Oktober 2010

Intypo version with fix for caption issue

Darius 19.16 Uhr Filed under: IntypoMy WebLab

I just released a minor upgrade for Intypo, which includes the fix for image captions, as presented by Marcel Pauly (and Gregor Möllring). These two lines of code are included in Intypo 0.9.2 which is available on my download page. I have been running this with both WordPress 2.9 and 3.0.1 without problems, but didn’t test the caption issue so far.

Ich habe soeben eine neue Unterversion von Intypo herausgegeben, die das von einigen beschriebene Problem mit Bildbeschriftungen (hoffentlich) löst. Die zwei Zeilen Code wurden wie von Marcel Pauly (und Gregor Möllring) beschrieben geändert. Die neue Intypo-Version 0.9.2 ist auf der Download-Seite verfügbar. Intypo 0.9.2 scheint problemlos mit WordPress 2.9 und 3.0.1 zu funktionieren, die Bildbeschriftung habe ich selbst allerdings noch nicht getestet.

Donnerstag, 18. März 2010

Schön synchron

Darius 15.56 Uhr Filed under: My WebLab

Wunderbar. Hat man erstmal die richtigen Hilfsmittel gefunden, um alles miteinander zu verbinden, dann lässt sich mein neues Linux-Smartphone tatsächlich via SyncML mit O2 synchronisieren, und von dort z.B. mit Mozilla Sunbird.

Auf das N900 kommt Syncevolution, um SyncML nachzurüsten, Sunbird erhält das Funambol-Addon, dann jeweils mit O2 verbinden, fertig.

So geht es Schritt für Schritt: Im N900 die Softwarequelle »extras-devel« freigeben, wie unter http://wiki.maemo.org/Extras-devel beschrieben (ganz unten auf der Seite). Danach lässt sich das Paket Syncevolution über den Programmmanager des N900 installieren. Dort die Daten von O2 (oder einem anderen Dienst mit SyncML-Schnittstelle) eingeben:

Sync URL: http://syncml.02online.de/syncml.osp
Web URL: https://email.o2online.de
Username: O2
Passwort: O2
Contacts database: kontakte
Calendar database: kalender
Tasks database: aufgaben
Notes database: notizen

So ähnlich sind die Daten dann auch im Funambol-Plugin für Sunbird einzugeben. Dort ist als Username allerdings die Handynummer und als Passwort das Passwort anzugeben, das man für o2online.de benutzt.

Im ersten Moment habe ich mich gewundert, warum denn das Plugin nur die Synchronisation von Terminen und Aufgaben anbietet, während die Kontakte ausgegraut bleiben. Aber logisch: Sunbird ist ja nur ein Kalender, keine Adressverwaltung. Ich werde es nochmal mit Thunderbird plus Lightning versuchen, bin aber äußerst optimistisch, denn mit den Terminen hat es prima geklappt.

(Natürlich gilt hier wie überall angegeben: Keine Gewähr, keine Haftung für irrtümliche Löschungen usw.)

Montag, 8. März 2010

Endlich wieder up to date

Darius 2.28 Uhr Filed under: My WebLab

Nach einem gescheiterten Versuch mit Plesk 9.2 im Januar habe ich heute endlich meinen Server von Plesk 8.6 auf 9.3 updaten können. Puh, die alte Installation war inzwischen völlig vermurxt und musste endlich weg. Leider ist die Prozedur immer noch ziemlich kompliziert, wenn man folgende Schritte durchführen will:

  • Backup auf dem alten System anlegen.
  • Denselben Server mit neuer Software neu installieren lassen.
  • Das Backup zurückspielen auf die neue Umgebung.

Klingt nicht so schrecklich, zumal Plesk ein Tool zum Konvertieren eines 8.x Backups für Plesk 9.x bietet. Leider hat das bei meinem Versuch im Januar aber an so vielen Stellen geklemmt, dass ich vorerst das alte System hatte zurückspielen lassen. Nun ging es mit einigen Vorbereitungen dann zu meinem großen Erstaunen relativ glatt. Vielleicht hilft es irgendwem, wenn ich folgende Schritte verrate, die ich durchgeführt hatte:

  • Zuerst mal die alte Installation ein bisschen vorbereiten. Mein erster Upgrade-Versuch war unter anderem daran gescheitert, dass in einem Fall ein Kunde und ein Domaininhaber mit dem gleichen Namen angelegt waren. (Logisch: Es war auch dieselbe Person. Aber Plesk 9 mag das offenbar nicht.) Wenn man es vorher weiß, kann man ganz problemlos die Namen in Plesk ändern. (Ich habe im einen Fall einfach »Kunde« zum Namen hinzugefügt.)
  • Die Inhalte von Horde (z.B. Kalender und Adressbücher) werden vom Pleskbackup nicht erfasst. Ebenso die Einstellungen von Mailman (Plesk sichert die Namen der Mailinglisten und deren Mitglieder, aber nicht die Detaileinstellungen der Listen, z.B. die Sprache oder die Abonnementregeln). Also gegebenenfalls diese Daten nach den Angaben von Horde und Mailman sichern.
  • Die Backups habe ich dann auf der Kommandozeile erzeugt und im sicheren Bereich des virtuellen Servers abgelegt, der bei der Neuinstallation unberührt bleibt. (Zur Sicherheit habe ich die Backups dann aber auch noch heruntergeladen.) Siehe dazu das Handbuch zum »Migration Manager«.
  • Dann die Neuinstallation des Servers mit neuerem Linux und neuem Plesk veranlassen (bei meinem Provider ist das SuSE 11.1 mit Plesk 9.2).
  • Plesk updaten auf die neueste verfügbare Version (9.3). (Am besten auch über die Kommandozeile, sonst werden einzelne Pakete nicht aktualisiert. Im Ergebnis meldet Plesk, dass Updates für 9.3 vorlägen, aber »alle« Komponenten scheinen up-to-date.)
  • Mit dem Updater von Plesk die benötigten Komponenten nachinstallieren (Mailman, Horde, Backupmanager, Migrationmanager).
  • In Plesk Mailman aktivieren (Mailman-Admin-Passwort anlegen, muss nicht unbedingt wie das alte sein).
  • Mailman-Voreinstellungen in der Datei mm_cfg.py einstellen, z.B. die Sprache auf ›de‹.
  • Das Plesk-Backup konvertieren von 8.x zu 9.3 (wie in der Migrationsanleitung).
  • Wegen der Serverneuinstallation stimmt leider die Signatur des Backups nicht. Also Signatur aus der XML-Datei im konvertierten Backup (Dump) entfernen. Außerdem trat bei meiner XML-Datei ein Fehler mit dem Eintrag »info_not_required« auf. Den betreffenden pinfo-Eintrag habe ich deshalb ebenfalls entfernt.
  • Jetzt kann unter Plesk der Backup-Manager das konvertierte Update installieren.
  • Tatsächlich waren diesmal alle Kunden, Domains, Webseiten, Datenbanken, Mailaccounts und Mailinglisten wieder da. Die Mailinglisten müssen ggfs. nachkonfiguriert werden, wenn sie sich von den Vorgaben der defaults.py und den Anpassungen der mm_cfg.py unterscheiden sollen.
  • Zuletzt trieb mich Horde noch zur Verzweiflung. Jedenfalls erreichte ich Horde nicht wie zuvor über die Subdomain webmail. Letztlich ist es eine lächerliche Kleinigkeit, die man wissen muss: Horde muss bei Plesk 9.3 mehrfach ausgewählt werden (weil Plesk jetzt auch andere Webmailer unterstützt): 1. muss das Paket mit dem Updater installiert werden (s.o.). 2. ist in den Servereinstellungen im Bereich Mailserver Horde als Webmail-System zu wählen. Jetzt könnte man denken, damit wäre es getan. Erforderlich ist aber 3., bei jeder Domain, die Horde anbieten soll, speziell nochmal bei den Maileinstellungen für diese Domain Horde als Webmailer auszuwählen.
  • Jetzt kann vielleicht bei den Maileinstellungen des Servers noch zen.spamhaus.org eingetragen werden (dort, wo spamhaus als Beispiel steht). Es genügt aber dieser eine Eintrag für Spamhaus, er schließt die anderen Spamhaus-Mechanismen ein. Und dann bitte beachten, dass zum Mailversand jetzt immer Port 587 statt 25 für den SMTP-Server in den Mailprogrammen eingestellt werden muss.
Mittwoch, 5. Dezember 2007

Firefox-Addons

Darius 1.54 Uhr Filed under: My WebLab

Also das gibt es bestimmt vieletausendmal, aber ich will auch mal meine bevorzugten Addons für Firefox auflisten.

  1. Link Alert
    Manchmal sind die unscheinbaren Änderungen die interessantesten. Link Alert hat nur mit wenigen Pixeln zu tun, und die sind auch nur von Zeit zu Zeit zu sehen – trotzdem ist es das Plugin, das ich als erstes bei jedem neuen Firefox installieren würde. Link Alert lässt neben dem Mauszeiger ein kleines Icon erscheinen, wenn der Mauszeiger auf einen Link zeigt, der auf einen bestimmten Dateityp o.ä. weist. Also wenn man die Maus auf einen Link zu einer PDF-Datei bewegt, erscheint ein kleines PDF-Symbol am Mauszeiger. Bei einem Link, der eine Seite in einem neuen Fenster öffnen würde, erscheint auch dafür ein spezielles Symbol usw. Wer bisher genervt war von Webseiten, die z.B. ohne Vorwarnung PDF-Dateien aufrufen, wird dieses Addon zu schätzen wissen. Leider sind die Fähigkeiten des Addons nicht unbegrenzt: Weil die verlinkten Seiten nicht geprüft werden (was wegen anderer Nachteile wohl auch nicht wünschenswert wäre), kann Link Alert z.B. PDF-Dateien nicht erkennen, die mit einem URL aufgerufen werden, der nicht auf «.pdf« endet, sondern etwa über ein php-Skript aufgerufen werden. Bei manchen Webseiten erscheinen die Vorschau-Icons (offenbar aufgrund von CSS-Konflikten) versetzt, bei ganz wenigen sogar vergrößert. Das hat aber in der Praxis keine Nachteile. Vorteile gibt es hingegen sogar auch in puncto Sicherheit: Link Alert zeigt auch an, welche Links von einer verschlüsselten Webseite wieder ins unverschlüsselte Netz führen.
  2. ColorZilla
    ColorZilla ist noch so ein Addon, das mit einer nützlichen Kleinigkeit eventuell viel Arbeit abnimmt – nämlich dann, wenn man Farben aus Webseiten für andere Zwecke übernehmen möchte. ColorZilla bietet die aus den meisten Bildbearbeitungsprogrammen bekannte Pipette, um Farbinformationen von einer beliebigen Stelle einer Webseite aufzunehmen. Die RGB-Werte sind dann in der Statusleiste des Browsers abzulesen und können in verschiedenen Formaten in die Zwischenablage übernommen werden. Damit lassen sie sich bei den meisten Bildbearbeitungsprogrammen oder auch bei Webeditoren bei der Farbauswahl einfach einfügen.
  3. Web Developer Toolbar (auch auf deutsch)
    Dies ist nun hingegen ein sehr umfangreiches Werkzeugset, dem eigentlich nur die Funktionen von ColorZilla zur Perfektion fehlen. Die zusätzliche Menüleiste bietet fast alle Funktionen, die man beim Entwerfen, Prüfen oder auch nur Abkupfern von Webseiten so braucht. Mal eben sehen, wie die Website ohne JavaScript funktioniert? Oder ohne Cookies? Mit zwei Klicks sind sie mal eben abgeschaltet. Mal eben etwas auf einer Website ausmessen? Mit der Ruler-Funktion legt man einfach ein Rechteck darüber, passt dessen Größe an den zu messenden Bereich an und liest die Pixelmaße ab. Äußerst nützlich beim Bearbeiten von Webseiten mit umfangreichen und eventuell mehreren Stylesheets sind auch die Funktionen, mit denen man sich die CSS-Definitionen einzelner Elemente anzeigen lassen kann. Nicht nur für Webentwickler interessant ist beispielsweise die Möglichkeit, per POST übermittelte Formulare auf die GET-Methode ändern zu lassen. Damit lassen sich beispielsweise bei erstaunlich vielen Webseiten Links auf bestimmte Suchergebnisse setzen, deren Parameter normalerweise nicht über den URL übergeben werden.
  4. Download Statusbar
    Wieder nur eine Kleinigkeit, die auch für »Nur-Surfer« nützlich ist: Mit diesem Addon wird in der Statusleiste ein kleiner Fortschrittsbalken angezeigt, wenn ein Download läuft. An der Farbe lässt sich auch noch ablesen, wie gut die Verbindungsgeschwindigkeit ist. Ich finde das erheblich praktischer als das lahmende Downloadfenster des Firefox.

Natürlich gibt es noch viele andere empfehlenswerte Addons, viele Webseiten sind beispielsweise ohne Adblock Plus o.ä. ja kaum zu ertragen. Aber Werbeblocker sind wohl bekannt genug.

Samstag, 8. September 2007

Intypo is WordPress 2.2.3 compatible

Darius 15.11 Uhr Filed under: IntypoMy WebLab

Just a short note: No problem with the newest WordPress update.

Samstag, 11. August 2007

Friedenslokomotive

Darius 1.21 Uhr Filed under: My WebLab

Ich habe mal wieder eine Website erstellt, ganz aus WordPress:
Friedenslok NRW

Sonntag, 29. April 2007

Softwarewünsche

Darius 23.33 Uhr Filed under: Alles und nichtsMy WebLab

Wenn ich ein drei Wünsche zu künftigen Software-Produkten frei hätte:

  • Joomla 1.5 bitte in Kürze fertig stellen. Ich habe da mehrere Websites, die ich nicht für die alte Version entwickeln will.
  • InDesign CS3 bitte zu einem günstigen Upgrade-Preis. Mein InDesign 2.0 lässt auf Dauer doch einige Wünsche offen, aber hunderte Euro nur für das Upgrade ausgeben?
  • Kaspersky Internet Security 7.0 bitte mit reibungsloser Installation und dann zu einem günstigen Preis für mehrere Lizenzen. Die Betaversion habe ich gerade installiert, und sie macht schon einen guten Eindruck. Leider gilt die kostenlose Lizenz nur für 60 Tage. Aber das ist ja auch schonmal was.
Freitag, 27. April 2007

Kommentarspammer drehen durch

Darius 11.04 Uhr Filed under: My WebLab

Seit dem 17. März hat die Zahl der Kommentarspam-Versuche auf diesem Weblog so massiv zugenommen, dass allein im vergangenen Monat ungefähr so viele Spamkommentare übermittelt wurden, wie in der gesamten Laufzeit meines Weblogs bis dahin (nämlich jeweils rund 3000).
Immerhin zeigen diese massiven Versuche, dass das Akismet-Plugin derzeit über 99,7% des Spams direkt wieder aussortiert. (Mit anderen Worten: Von den letzten 350 Spamkommentaren wurde ein einziger nicht erkannt.)
Ich werde jetzt mal nach und nach ergänzende Maßnahmen ausprobieren…

Update:
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. – Es handelt sich offenbar derzeit um einen bestimmten Spammer, der etwa alle zwei Minuten versucht, hier etwas abzusetzen. Er wird jetzt aber blockiert. Dazu könnte man z.B. den immer gleichen User Agent einfach über die .htaccess-Datei oder die Apache-Konfiguraton aussperren.
Ich habe aber vorgezogen, das Plugin Bad Behavior 2 (BB2) zu installieren. Nach ein paar Minuten »Verbose HTTP request logging« konnte ich in der Datenbank (via phpMyAdmin, denn leider ist dazu keine Funktion in das Plugin integriert) klar erkennen, welche Zugriffe den Spam übermitteln. Weil BB2 diese Zugriffe aber noch nicht blockiert, habe ich den User-Agent »von Hand« der Blacklist von BB2 hinzugefügt. Nachdem jetzt diese Zugriffe in der Datenbank mit einem Spamcode in der letzten Tabellenzelle gekennzeichnet auftauchen, kann die Datensammlung »Verbose HTTP request logging« wieder ausgeschaltet werden. BB2 zählt jetzt nur noch mit, wie viele Versuche abgeblockt wurden. (Ich hätte natürlich auch die normalen Apache-Logs auswerten können usw., aber mir war eine WordPress-integrierte Lösung angenehmer. So kann ich von der WordPress-Administration aus mal eben nachsehen, wie viel geblockt wird.)
Leider hilft diese Maßnahme ja nichts mehr, wenn die Kampagne mit einem anderen User Agent fortgesetzt wird, womöglich mit einem wichtigeren. Aber fürs erste ist jetzt mal Ruhe.

Anmerkung (20.41 Uhr):
Das war wohl vorerst wirklich die richtige Maßnahme. Seit 9 Stunden ist kein einziger Spam-Versuch mehr bis zum Akismet gekommen. 37 Versuche wurden schon von BB2 unterbunden.

Samstag, 17. März 2007

3000 vergebliche Spam-Versuche

Darius 15.28 Uhr Filed under: My WebLab

Mehr als dreitausend mal wurde inzwischen versucht, die Kommentarfunktion meines Weblogs für Spam zu missbrauchen. Akismet hat schätzungsweise 99,9% der Versuche erfolgreich erkannt. Vielleicht sollten sich die Spammer mal lohnendere Ziele suchen als mein Weblog – bzw. endlich zur Hölle hinabfahren.

Montag, 5. März 2007

Neues Design

Darius 4.20 Uhr Filed under: My WebLab

So, ich habe mal auf die Schnelle ein WordPress-Theme zusammengeschustert. Das alte war mit seiner Courier zwar konsequent im Dossier-Lookalike, aber gerade typografisch nicht ansprechend. Als Herausgeber eines Typografie-Plugins erschien mir das unpassend.
Mit Firefox und Konqueror sieht das Design schon ganz okay aus. Ob der Internet Explorer 6 es mal wieder vermurxt, habe ich noch nicht getestet. Ein paar Details sind auf jeden Fall noch zu prüfen. Schade, dass ich das Vorhandensein der Futura nicht auf jedem Rechner voraussetzen kann.

Update: Es scheint sogar reibungslos mit dem alten MSIE zu funktionieren. Prima. Ich hätte wenig Lust gehabt, für den meinen Code anzupassen.